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Die Magie eines Buttplugs

Den Anus umgibt seit jeher eine besondere Faszination in der Sexualität. Wer sich den möglichen Lüsten dieser besonderen intimen Zone öffnet, wird viele lustvolle Momente vor sich haben. Und das gilt für Männer wie auch Frauen. Es gibt keinen Grund, die Stelle zu ächten und glücklicherweise gibt es auch viele Sextoys, die für anale Spiele gemacht wurden.

Da BananaCare vorallem Männer anspricht - und zwar unvoreingenommen Hetero und Gay - wollen wir hier aufzeigen, was ein Buttplug für magische Gefühle wecken kann. Es dürfte bekannt sein, dass der Analbereich bei beiden Geschlechtern eine erogene Zone ist. Durch die vielen Nerven ist sie auch sehr empfindlich. Sanfte Berührungen werden in prickelnde Signale umgewandelt, also alleine schon ein Streicheln kann lustvoll sein.

Analplug
Ein besonderes Gefühl geht beim Einführen eines Buttplugs alias Analplugs durch den Körper. Die Grösse und Länge spielt nicht einmal eine massgebliche Rolle zu Beginn, alleine schon der Vorgang des zunehmenden Drucks auf den Darmkanal fühlt sich erregend an. Wichtig ist, dass etwas Gleitgel verwendet wird - bei den vorwiegend aus Silikon erhältlich Plugs wäre das ein wasserbasierendes Gleitmittel. In der Regel haben übrigens die Plugs ein breites Ende, damit wird verhindert, dass das Teil plötzlich im Po verschwindet.

Prostata
Bei Männern ein wichtiges Organ im Darmbereich ist die Prostata. Eine Bällchen, etwa einen halben Finger weit im Darminnern. Wird dieses durch leichten Druck stimuliert, hat dies nicht nur eine zusätzlich erregende Wirkung, es mag auch helfen, dass der Samenerguss ergiebiger wird und allgemein der Orgasmus intensiver. Es gibt zum Beispiel Buttplugs mit Vibration, um gezielt die Prostata zu stimulieren.

Ein Buttplug kann man alleine oder auch mit der Partnerin/Partner verwenden. Für ganz experimneierfreudige Heteros mein versauter Tipp: Beide führen sich vor dem vaginalen Geschlechtsverkehr einen Plug ein.

Peach Ball, September 2017

Pulsieren ist das neue Vibrieren

In den letzten Jahren hat sich die Sextoy-Industrie sehr innovativ gezeigt und sich entweder verschiedenen Trends angeschlossen oder diese gar initiert. Man möge sich an den klassischen weissen Massagestab erinnern, in den 80er Jahren in unzähligen Homeshopping-Katalogen zu finden. Angepriesen als Helfer, der die Verspannungen im Rücken löst. Ja klar, jeder wusste, dass frau sich das Teil vorallem unten reinschiebt und dann dabei so lustige Gefühle bekam.

Schauen wir diesen Massagestab genauer an. Aufgebaut ist er nämlich sehr simpel: Im Innern ist lediglich Platz für eine Batterie sowie ein Vibrationsmotor. Und wie bringt man diesen Motor nun dazu zu vibrieren? Ganz einfach, in dem man ihm ein unebenes Gewicht aufsetzt. Als Vergleich etwa so, wie wenn beim Auto nur ein halbes Rad angebracht wird.

Kommen wir nun aber zum Thema dieses Blog-Beitrags: Kluge und wohl auch versaute Köpfe haben sich nämlich was ausgedacht. Was ist, wenn wir einen Vibrator machen, der nicht klassisch vibriert sondern pulsiert? So hat man nämlich die Möglichkeit extrem tiefe, langsame Schwingungen zu erzeugen, vergleichbar mit einem starken Bass aus einem Lautsprecher. Natürlich sind folglich auch sehr hohe, schnelle Pulse möglich, resp. tausende Varianten dazwischen.

Was bedeutet dies nun für die Lust? Dass man inzwischen auch Sextoys bekommen kann, die für ein viel raffinierteres Lustgefühl sorgen können. Ich nenne es mal so wie der Sprung von Analog zu Digital. Nebst solchen pulsierenden Luststäben und Kugeln für Frauen gibt es auch erste Sexspielzeuge für Männer, welche durch oszilierende Pulse stimulieren. Eine Auswahl sehen Sie auf dieser Seite. Sollte man definitiv mal ausprobieren, ich sage nicht, dass das Gefühl nun eindeutig besser ist - es ist aber eindeutig anders.

Peach Ball, Februar 2017

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