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Pulsieren ist das neue Vibrieren

In den letzten Jahren hat sich die Sextoy-Industrie sehr innovativ gezeigt und sich entweder verschiedenen Trends angeschlossen oder diese gar initiert. Man möge sich an den klassischen weissen Massagestab erinnern, in den 80er Jahren in unzähligen Homeshopping-Katalogen zu finden. Angepriesen als Helfer, der die Verspannungen im Rücken löst. Ja klar, jeder wusste, dass frau sich das Teil vorallem unten reinschiebt und dann dabei so lustige Gefühle bekam.

Schauen wir diesen Massagestab genauer an. Aufgebaut ist er nämlich sehr simpel: Im Innern ist lediglich Platz für eine Batterie sowie ein Vibrationsmotor. Und wie bringt man diesen Motor nun dazu zu vibrieren? Ganz einfach, in dem man ihm ein unebenes Gewicht aufsetzt. Als Vergleich etwa so, wie wenn beim Auto nur ein halbes Rad angebracht wird.

Kommen wir nun aber zum Thema dieses Blog-Beitrags: Kluge und wohl auch versaute Köpfe haben sich nämlich was ausgedacht. Was ist, wenn wir einen Vibrator machen, der nicht klassisch vibriert sondern pulsiert? So hat man nämlich die Möglichkeit extrem tiefe, langsame Schwingungen zu erzeugen, vergleichbar mit einem starken Bass aus einem Lautsprecher. Natürlich sind folglich auch sehr hohe, schnelle Pulse möglich, resp. tausende Varianten dazwischen.

Was bedeutet dies nun für die Lust? Dass man inzwischen auch Sextoys bekommen kann, die für ein viel raffinierteres Lustgefühl sorgen können. Ich nenne es mal so wie der Sprung von Analog zu Digital. Nebst solchen pulsierenden Luststäben und Kugeln für Frauen gibt es auch erste Sexspielzeuge für Männer, welche durch oszilierende Pulse stimulieren. Eine Auswahl sehen Sie auf dieser Seite. Sollte man definitiv mal ausprobieren, ich sage nicht, dass das Gefühl nun eindeutig besser ist - es ist aber eindeutig anders.

Peach Ball, Februar 2017

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